Servus bei
de junga Oidboarisch'n

 

„DE JUNGA OIDBOARISCH’N“- und der Name ist Programm, nämlich eine Reinkarnation der altbairischen und kernigen Wirtshausmusik durch zwei junge Burschen aus Pöttmes und Aindling im Wittelsbacher Land, Georg und Christian.
In Ihrer altbairischen Tracht ziehen die beiden mittlerweile 21-jährigen als waschechte Wirtshausmusikanten durch ganz Bayern und über dessen Grenzen hinaus und sind genau genommen überall dort, wo es Freibier, lustige Leute, fesche Madln und a rassige Musik und Gsang gibt.
Mit ihren Liedern und Couplets nehmen sie jeden aufs Korn; von den gstandenen Mannsbildern bis zu den bissigen Weiberleut- vom Bürgermeister bis hin zum Pfarrer- und zu guter Letzt auch sich selbst.

Anlässe:

Zu buchen sind die zwei für jegliche Art von Feierlichkeiten und Festen, wo es a Musi, Witz und Gsang braucht, sprich Bierzelte, Geburtstage, Hochzeiten, Scheidungen etc.

Repertoire:

De junga Oidboarisch´n stehen in erster Linie für Spaß und Gaudi, verstehen es aber auch, leisere und ernstere Töne anzuschlagen.

Georg

Georg Krammer

... "der hod a Gwaff des spitzt und schneidt", so lässt sich der "Giagl" recht kurz und treffend beschreiben: immer a Lächeln und an lustigen Spruch auf de Lippen, sei Ziach in da Hand und für jede Gaudi und Schmarrn zum begeistern. Er ist der Treibauf der beiden, der sich um das Programm, die Texte und die Anfragen kümmert. Dass es ihn einmal an Worten fehlt, ist genauso wahrscheinlich wie einem Oxen das Radlfahren beizubringen, denn er redet quasi ununterbrochen. Das Licht der Welt erblickt hat er am 14.10.1997.

Angefangen hat es bei ihm schon als ganz kleiner Bub, als man ihm im Wirtshaus auf die Eckbank gestellt hat um für ein ,,Kracherl" als 3-Jähriger seine Gstanzl zu trällern. Mit 5 hatte er auf der kirchlichen Hochzeit seiner Eltern seinen ersten Auftritt und schon bald darauf kamen die ersten Auftrittsanfragen, an denen man den "Zimmermoaster Giagl" seine Gstanzl singen hören konnte.

Die spezifischen Texte über die Jubilare oder zu erwähnenden Personen schrieb ihm lange Zeit sein Vater, dessen Idol gleichermaßen wie für Georg der "Gstanzlpapst" Roider Jackl ist. Doch weil man zum Gstanzlsingen aber auch eine Musi braucht, war für ihn, aufgrund von Liebe auf den ersten Blick, schnell klar, was sein Instrument werden würde: Die Ziach. Später erlernte er noch Trompete, an der er sein Abitur abschloss und wegen der er auch später Christian in der Blaskapelle traf.

Zuhause trifft man ihn so gut wie nie an, denn wenn er gerade nicht mit seiner Ziach oder Trompete, mit den Plattlern oder Tanzlmusikgruppen durch Bayerns Wirtshäuser und Bühnen zieht, arbeitet er als Landmaschinenmechaniker oder geht auf die Jagd.

Christian

Christian Dauber

...i bin da Christian und do bin i dahoam...
die wohl einzig gesprochenen Worte von ihm auf der Bühne während eines ganzen Abends, die er sich wirklich merken kann. Er ist der Ruhepol der beiden, den nichts so leicht aus der Ruhe bringt, weil: hauptsächlich bin i zwegs da Gaudi do (und evtl. aa zwegsm Freibier); wobei doch er meistens der Fahrer der beiden ist. Auf der Bühne spielt er maßgeblich de Rolle einer lang verheirateten Ehefrau: nach außen hin sympathisch, schüchtern und charmant, in Wirklichkeit der Part der die nächsten Programmpunkte anschafft und Georg sagt, was er sagen soll.

Auf die Welt gekommen ist der Aindlinger "Daubi" am 28.11.1997. Weil sein Papa begnadeter Trompeter und Hochzeitsmusikant war, ist auch schnell das Instrument für den Bub festgestanden: Die Trompete. Weil man aber zu einer Ziach besser mit einer Posaune dazu ,,bassln" kann, ist er recht schnell auf die Ventilposaune umgestiegen (schaut fast aus wie ein holländisches Campingklo und riecht auch so).

Kennengelernt hat er Georg in der heimischen Blaskapelle, in der auch beide heute noch aktiv mit dabei sind. Mit 11 Jahren spielten sie dort ihren ersten Auftritt, weil dem damaligen Dirigent schnell klar war: de zwoa Lumpn bassn zam und miassn mitnand wos weidabringa. Denn eines verbindet die beiden schon seit Kindesbeinen an: Die Liebe zur echten Volksmusik, kernige Liadl und Gsangl und oiwei zu a Gaudi zum hom.

Wenn er grad nicht mit seiner Posaune auf der Bühne steht, arbeitet er bei der Berufsfeuerwehr in München.

Impressionen

Kontakt

Georg Krammer & Christian Dauber
Tel: +49 152/26203942
E-mail: mail@de-junga-oidboarischn.de

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